Geschichte in Köln
Zeitschrift für Stadt- und Regionalgeschichte

Die Redaktion von Geschichte in Köln behält sich die Entscheidung über die Drucklegung eines Manuskripts und über Kürzungsvorschläge vor. Geschichte in Köln kann keine Honorare zahlen, die Autorinnen und Autoren von Aufsätzen erhalten jedoch zwei Freiexemplare und 20 Sonderdrucke. Bei dem eingereichten Manuskript soll es sich grundsätzlich um eine Erstveröffentlichung handeln.
Zur Erleichterung unserer redaktionellen Arbeit bitten wir Sie, folgende Hinweise zur Manuskriptbearbeitung zu beachten.

Sie können diese Hinweise auch als pdf-Datei downloaden.

Manuskriptabgabe
Bitte benutzen Sie eine gängige Textverarbeitung. Das Manuskript kann als Datei (bevorzugt *.RTF und Word für Windows *.DOC) auf Diskette oder als Email-Anhang (geschichte-in-koeln@netcologne.de) eingereicht werden. Falls Sie eine Diskette einreichen, benötigen wir zudem einen Ausdruck gleichen Bearbeitungsstandes.

1. Aufsätze
Vermeiden Sie im Text Abkürzungen.

Verwenden Sie Kursive nur zur Hervorhebung (nicht etwa bei Quellen- oder Literaturzitaten).

Bitte benutzen Sie die automatische Fußnotenverwaltung der Textverarbeitung. Die Anmerkungsziffer steht stets nach dem Satzzeichen. Die Anmerkungen sollen immer mit einem Großbuchstaben beginnen und mit einem Punkt abgeschlossen werden.

Bitte arbeiten Sie ohne Formatierungsvorgaben (insbesondere Verzicht auf Blocksatz und Silbentrennung). Insbesondere ist bei Quellenzitaten auf einen Einzug zu verzichten.

Sofern eine Gliederung gewünscht wird, soll diese in der ersten Ebene nach 1., 2., 3., usw. und in der zweiten Ebene nach a), b), c) durchgezählt werden. Eine etwaige Einleitung zu Beginn des Aufsatzes erhält nicht die Überschrift "Einleitung".

Auslassungen werden durch […] gekennzeichnet.

Apostrophe werden nicht verwendet, außer in Literaturtiteln, in denen sie vorkommen.

Datumsangaben im Text werden ausgeschrieben: 12. Dezember 1943.

Der Gedankenstrich (Halbgeviertstrich) wird bei Einschüben und Jahreszahlen verwendet: 1890-1910, S. 20-25.

Tausenderzahlen sind mit Punkt zu schreiben: 10.000.

Bei häufigen statistischen Angaben kann das %-Zeichen verwandt werden, sonst bitte Prozent ausschreiben.

Herausgeber - auch mehrere - bitte immer als (Hg.) abkürzen, Bearbeiter - auch mehrere - als (Bearb.).

Mehrere Literaturtitel in einer Anmerkung werden durch Semikola voneinander abgetrennt.

"f., ff." werden ohne Spatium an die Seitenangabe angehängt: S. 100ff.

 

Richten Sie sich bitte nach der in GiK üblichen Zitierweise:
Die Vornamen der Autoren und Herausgeber werden ausgeschrieben.

Reihentitel werden nicht angegeben.

Bis zu drei Autoren, Herausgeber, Bearbeiter und Verlagsorte werden durch Schrägstriche getrennt, bei mehr als drei Namen wird nur der erste Name genannt, fortgesetzt von "u. a."

Die Auflagenzahl wird wie folgt angegeben: 2. Aufl. Köln 1972.

 

Beispiele:
Monographie

Klaus Militzer: Ursachen und Folgen der innerstädtischen Auseinandersetzungen in Köln in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, Köln 1980.

Sammelband
Jost Dülffer (Hg.): "Wir haben schwere Zeiten hinter uns". Die Kölner Region zwischen Krieg und Nachkriegszeit, Vierow 1996.

Aufsatz (Zeitschrift)
Jürgen Herres: Dombaubewegung, Vereinsgedanke und Katholizismus im Vormärz, in: Kölner Domblatt 59 (1994), S. 59-76.

Aufsatz (Sammelband)
Johannes Helmrath: Sitz und Geschichte. Köln im Rangstreit mit Aachen auf den Reichstagen des 15. Jahrhunderts, in: Hanna Vollrath/Stefan Weinfurter (Hg.): Köln. Stadt und Bistum in Kirche und Reich des Mittelalters. Festschrift für Odilo Engels zum 65. Geburtstag, Köln/Weimar/Wien 1993, S. 719-760.

Archivalische Quellen
Historisches Archiv der Stadt Köln (= HAStK), NL (= Nachlaß) Leo Schwering (Bestand 1193), Nr. 330, 1, S. 4f.; Mallinckrodt an Mevissen, 3. August 1853, HAStK, Best. 1073, Nr. 423; Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin-Dahlem (GStA), Rep. 77, Tit. 78, Nr. 26, Bl. 10ff.

Wenn Sie Literatur mehrmals zitieren, benutzen Sie bitte folgendes Verweissystem
Autor: Kurztitel (Anm.).
Beispiel: Herborn: Führungsschicht (Anm. 3), S. 67ff.

Bitte benutzen Sie "Ders., Dies., ebd., Ebd."

 


Abkürzungsvorgaben
Zeitschriften:

Mit Abkürzungen werden nur die wichtigeren regional- und allgemeinhistorischen Zeitschriften zitiert. Alle anderen Zeitschriften werden bei der ersten Erwähnung mit vollständigem Titel angegeben.

AHVN
= Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein

BDLG
= Blätter für deutsche Landesgeschichte

BoGbll
= Bonner Geschichtsblätter

DA
= Deutsches Archiv

DüssJb
= Düsseldorfer Jahrbuch

GG
= Geschichte und Gesellschaft

GiK
= Geschichte in Köln

GiW
= Geschichte im Westen

GWU
= Geschichte in Wissenschaft und Unterricht

Hgbll
= Hansische Geschichtsblätter

Hjb
= Historisches Jahrbuch der Görres-Gesellschaft

HZ
= Historische Zeitschrift

JKGV
= Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins

JbWLG
= Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte

RhVjBll
= Rheinische Vierteljahrsblätter

VfZG
= Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte

VSWG
= Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

WF
= Westfälische Forschungen

ZAGV
= Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins

ZGO
= Zeitschrift für Geschichte des Oberrheins

ZHF
= Zeitschrift für Historische Forschung

ZKG
= Zeitschrift für Kirchengeschichte

 

Archive:
BA
= Bundesarchiv

AEK
= Historisches Archiv des Erzbistums Köln

HAStK
= Historisches Archiv der Stadt Köln

LHAK
= Landeshauptarchiv Koblenz

HStAD
= Hauptstaatsarchiv Düsseldorf

RWWA
= Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv Köln

Andere Archive werden mit Abkürzungen zitiert, nachdem sie bei der ersten Erwähnung ausführlich benannt worden sind.

 

2. Buchbesprechungen
Die Buchbesprechung beginnt mit den vollständigen bibliographischen Angaben, z.B.:
Georg Mölich/Stefan Wunsch (Hg.): Köln nach dem Krieg. Facetten der Stadtgeschichte (Kölner Schriften zu Geschichte und Kultur, Band 24), Köln: Janus-Verlagsgesellschaft 1995, 280 S., 14 Abb., 39,80 DM. (Preisangabe nicht vergessen!)

Bitte halten Sie sich unbedingt an den mit der Redaktion vereinbarten Umfang; Kürzungen behält sich die Redaktion vor. Bei Zitaten aus dem besprochenen Buch sollen die Seitzenzahlen in Klammern genannt werden. Verzichten Sie bitte auf Fußnoten, nur bei Sammelrezensionen und Miszellen sind Anmerkungen möglich. Am Ende der Rezension stehen der Name des Rezensenten und die Ortsangabe. Bitte reichen Sie Ihre Buchbesprechung auf Diskette mit Ausdruck gleichen Bearbeitungsstandes ein.

 

Redaktionsanschrift:
Geschichte in Köln,
c/o Dr. Martin Kröger, Rathausstraße 24, 51143 Köln,
Telefon/Telefax: 02203/55983 (privat); Telefon: 01888/17 3298, Telefax: 01888/17 1696 (dienstlich AA Berlin).

c/o Stefan Wunsch M.A., Franz-Denhovenstr. 51, 50735 Köln,
Telefon/Telefax: 0221/7126833
E-mail, c/o Stefan Wunsch: geschichte-in-koeln@netcologne.de

GiK im Internet:
http://www.geschichte-in-koeln.de


http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/zeitschriften/id=18

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/zeitschr/gik/gikindex.htm

http://www.history-journals.de/journals/hjg-g00013.html

 

Verlag:
SH-Verlag, Osterather Str. 42, 50739 Köln
Telefon: 0221/956 17 40, Telefax: 0221/956 17 41.
GiK: ISSN 0720-3659

 

Sollten Sie nachfragen haben, so steht Ihnen die Redaktion gerne zur Verfügung.

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